Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder, liebe Freunde!

Neben den Informationen über uns und unsere Arbeit möchten wir Sie hier auch über die vielfältigen Aktivitäten der Senioren-Union Wetterau und die unserer Stadtvereinigungen informieren.

Wenn Sie als Gast hier stöbern und wir Ihr Interesse geweckt haben, dann freuen wir uns auf einen Kontakt mit Ihnen! Und wenn Sie Interesse an den vielfältigen Veranstaltungen unserer Stadtvereinigungen gefunden haben und mal hinein schnuppern wollen, sind Sie auch als Gast herzlich willkommen!

Ihr
Wilhelm Spriestersbach, Kreisvorsitzender


Kontakt

Senioren-Union Kreisvereinigung Wetterau
Pfingstweide 39
61169 Friedberg
Tel: 06031-166080
Fax: 06031-1660816
E-Mail: senioren@cduwetterau.de
Internet: www.seniorenunion-wetterau.de

Wilhelm Spriestersbach
Kreisvorsitzender
Hinter der Mauer 6
61118 Bad Vilbel
Tel: 06101 582127
Mobil: 0176 22243915
Email: w-spriestersbach@unitybox.de


Unser Kreisvorstand

Wilhelm Spriestersbach

Wilhelm Spriestersbach
Kreisvorsitzender

Antje Bender

Antje Bender
Stellvertretende Kreisvorsitzende

Hans-Henning Pöhl

Hans-Henning Pöhl
Stellvertretender Kreisvorsitzender

Manfred Winter

Manfred Winter
Schriftführer

Heinz Bolbach

Heinz Bolbach
Schatzmeister

Gerhard Bennemann

Gerhard Bennemann
Beisitzer

Elisabeth Bindewald

Elisabeth Bindewald
Beisitzerin

Gerhard Bohl

Gerhard Bohl
Beisitzer

Bernd Eilhardt

Bernd Eilhardt
Beisitzer

Wilma Gatzka

Wilma Gatzka
Beisitzerin

Hans-Joachim Giese

Hans-Joachim Giese
Beisitzer

Gerd Gries

Gerd Gries
Beisitzer

Margarete Hermanns

Margarete Hermanns
Beisitzerin

Jürgen Hintz

Jürgen Hintz
Beisitzer

Christoph Kossin

Christoph Kossin
Beisitzer


Unsere Stadtvereinigungen

Bad Nauheim
Vorsitzender: Gerhard Bennemann

Friedberg
Vorsitzende: Elisabeth Bindewald
www.seniorenunion-friedberg.de

Wetterau Nord
Vorsitzender: Hans-Henning Pöhl

Bad Vilbel
Vorsitzender: Wilhelm Spriestersbach

Karben
Vorsitzende: Margarete Hermanns

Wetterau Ost
Vorsitzender: Gerd Gries


Wer wir sind

Wer wir sind?
Um die Anliegen älterer Menschen in der Politik mehr zur Geltung zu bringen, wurde von der CDU bereits 1985 in Hessen die Senioren-Union gegründet. Sie ist die jüngste aber auch aktivste Vereinigung der CDU mit über 7.000 Mitgliedern und besteht aus 25 Kreisvereinigungen.
Die Senioren-Union steht auf der festen Basis der christlichen Werte und des christlichen Menschenbildes und setzt sich aktiv für den Bestand und den Ausbau des freiheitlichen und sozialen Rechtsstaates ein.
Mitglied unserer Vereinigung kann jeder werden, der sich zu den Grundsätzen und Zielen der Senioren-Union bekennt, das 60. Lebensjahr erreicht hat oder sich im gesetzlichen Vorruhestand befindet.
Wer nicht Mitglied der CDU ist oder werden will, kann dennoch Mitglied in der Senioren-Union werden. Die Mitgliedschaft in einer anderen Partei schließt die Mitgliedschaft in der Senioren-Union der CDU jedoch aus.

Was wir bieten?
politische Information aus erster Hand
aktive Mitarbeit an den Zielen der Senioren-Union
Teilnahme an Tagungen, Kongressen und Seminaren auf Kreis-, Landes- und Bundesebene
kulturelle, politische und gesellige Veranstaltungen vor Ort
Fahrten nach Berlin, Brüssel und Straßburg, Studien- und Urlaubsreisen

Was wir wollen?
Die Senioren-Union Hessen will im Sinne einer christlichen und demokratischen Politik an der Meinungs- und Willensbildung in der älteren Generation mitwirken und für die besonderen Interessen der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger eintreten.
Wir treten ein für mehr Mitwirkungsrechte der Senioren in allen Bereichen der Gesellschaft.
Wir arbeiten und reden in allen politischen Ebenen mit, wenn es um die Anliegen und Belange älterer Menschen geht.
Die Seniorenbeiräte und Seniorenvertretungen in unserem Land sollen gestärkt, ihre Mitwirkungsrechte verbessert werden.
Wir treten für einen Dialog der Generationen und für ein Miteinander von jungen und alten Menschen ein.
Wir setzen uns ein für die Stabilisierung der Rente als Lohn für Lebensleistung bei gleitendem Übergang in den Ruhestand.
Wir engagieren uns für eine menschengerechte Zukunft.
Die kommunale Wohnungsbau- und Verkehrspolitik hat sich auf die Bedürfnisse von älteren Menschen und verstärkt einzustellen.
Wir streben ein engmaschiges Netz von ambulanten, teilstationären und stationären Angeboten für ältere Menschen an, das sie im Bedarfsfall jederzeit erreichen können. Das Angebot an Tages- und Kurzzeitpflegeeinrichtungen muss ausgebaut werden.
Schutz des älteren Bürgers sollverstärkt und die inneren Sicherheit ausgebaut werden.
Wir wollen den Ausbau nachberuflicher Tätigkeitsfelder sowie der Weiterbildung im Alter.
Wir setzen uns mit Nachdruck für den Abbau altersdiskriminierender Regelungen und Vorschriften ein und kämpfen für die Korrektur eines einseitig negativ gezeichneten Altersbildes.
Wir wollen das Ehrenamt stärken. Ohne das beispielhafte Engagement der Senioren wäre so manche Selbsthilfegruppe, Nachbarschaftsinitiative oder so mancher Verein nicht mehr vorstellbar.

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