„Wir sind froh, dass es jetzt losgeht“, kommentiert der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Patrick Appel den Abschluss der Planungen für das Glasfasernetz an 37 Wetterauer Schulen. „Digitalisierung muss immer als Prozess und nicht als Zustand gesehen werden. Die Schulen können nicht von heute auf morgen an das Netz angeschlossen werden, deswegen werden die Arbeiten auch bis Ende 2021 andauern“, sagt Appel und weiter: „Die nötigen Tiefbauarbeiten haben an vielen Schulen begonnen, nun werden fast 70 Kilometer Glasfaser und 30 Verteiler in den nächsten Monaten verlegt. Das ist eine enorme Entwicklung.“ Mit Landrat Weckler habe die Wetterauer Schullandschaft einen verlässlichen Partner, der die Schulen für die Zukunft ausrichte. So sollen alle Schulen künftig alle Schulen an das Glasfasernetz angeschlossen werden. Neben dem Ausbau für die 37 Schulen im Gebiet der Breitbandinfrastrukturgesellschaft Oberhessen (BIGO) laufe derzeit ein weiteres Ausschreibungsverfahren für die übrigen Schulen im Wetteraukreis. Ziel sei es, dass alle Schulen künftig mit schnellem Internet ausgestattet sind.

„Der Breitbandanschluss ist die Grundvoraussetzung für die zukunftsfähige Schulen. Dazu wird es ebenso nötig sein, in den Schulen auch die technischen Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Schülerinnen und Schüler das derzeit schnellste Internet für interaktive und konstruktive Lernaktivitäten nutzen können“, so Appel abschließend.

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