Mobilität ist für die CDU ein entscheidender Standortfaktor. Die CDU will den Wetteraukreis in Sachen Mobilität voranbringen statt ausbremsen, und das ohne ideologische Brille. „Wir setzen uns aktiv für die Reaktivierung der Horlofftalbahn zwischen Hungen und Wölfersheim ein, ebenso für den Ausbau und die Elektrifizierung der Niddertalbahn zwischen Glauburg und Bad Vilbel. Den Ausbau der S6 zwischen Frankfurt und Friedberg wollen wir weiter mit vielen Millionen Euro unterstützen“, so der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Hahn. „Den Radwegebau in unserem Verantwortungsbereich wollen wir deutlich steigern und unser rund 1.200 Kilometer langes Routennetz noch alltagstauglicher machen. Dabei spielt ein Radschnellweg von Butzbach nach Frankfurt eine herausgehobene Rolle. Das Auto ist aus einem Flächenkreis wie unserem nicht wegzudenken. Deshalb werden wir nicht nachlassen, unser Straßennetz noch leistungsfähiger zu machen“, fasst er weitere Punkte aus dem Kommunalwahlprogramm der Wetterauer Christdemokraten zusammen.

Die CDU hat in der zurückliegenden Wahlperiode ein umfangreiches Klimaschutzkonzept für den Wetteraukreis auf den Weg gebracht. „Dabei werden wir konkret in dem Bereich, in dem wir auch Einfluss haben. Bei uns selbst. Bei den kreiseigenen Liegenschaften. Bis 2026 wollen wir 28 eigene Liegenschaften sanieren. Konzepte für den Austausch von Heizungen und die Beleuchtungstechnik wurden erstellt und werden umgesetzt“, führt CDU-Spitzenkandidat Landrat Jan Weckler aus. „Die CDU steht für Nachhaltigkeit und Zukunftstechnologien, und nicht für Aktionismus – auch nicht für Wolkenkuckucksheime.“

Der Landwirtschaft kommt in unserer Region eine besondere Rolle zu. Deshalb unterstützt die CDU die heimischen Betriebe auf vielfältige Weise bei ihren wichtigen Aufgaben in der Produktion von hochwertigen Nahrungsmitteln, der Landschaftspflege und des Naturschutzes. „Wir sind ein verlässlicher Partner unserer heimischen Landwirte“, ergänzt Michael Hahn, der selbst ausgebildeter Landwirt ist.

Die CDU wird die Digitalisierung nachdrücklich in den Mittelpunkt ihrer zukünftigen Politik rücken. „Wir wollen alle Haushalte und Gewerbegebiete an das Gigabit-Netz anschließen. Da haben wir Nachholbedarf, auch wenn der Wetteraukreis immer wieder attestiert bekommt, dass wir im nationalen Vergleich sehr gut dastehen. Aber natürlich, wir wollen schnell und in der Fläche noch besser werden. Dafür haben wir eine Stelle für die Bereiche Breitband und Digitalisierung geschaffen, die den Ausbau der Breitbandinfrastruktur vor Ort mit den Kommunen koordiniert und die Akquise von Geldern aus Förderprogrammen sicherstellt“, so Jan Weckler.

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