„Nach vielen Jahren der Unsicherheit bei der Finanzierung kommt nun endlich Bewegung in das Thema Schulsozialarbeit“, kommentiert der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Patrick Appel, die gestrige Pressekonferenz zur Neuregelung der Schulsozialarbeit im Wetteraukreis.

„Es war der CDU-Fraktion bereits in der letzten Wahlperiode ein wichtiges Anliegen, dass die mittlerweile immer mehr an Bedeutung gewinnende Schulsozialarbeit nicht von der finanziellen Ausstattung einer Stadt oder Gemeinde abhängen darf. Daher hatten wir bereits als Oppositionsfraktion 2015 grundlegende Änderungen im Bereich der Finanzierung gefordert. Dass unser Ziel nun in der Regierungskoalition gemeinsam mit der SPD umgesetzt werden kann, freut uns sehr. Denn es ist nur folgerichtig, dass der Wetteraukreis als Schulträger auch die Finanzierung der Schulsozialarbeit übernimmt und unsere Städten und Gemeinden damit finanziell entlastet“, so Appel und weiter: „Damit stellen wir eine grundsätzliche Versorgung der Schulsozialarbeit in allen Wetterauer Schulen sicher. Unser Ziel ist es, bis spätestens 2021 eine flächendeckende Schulsozialarbeit sicherzustellen. Dazu bedarf es aber eben auch in den nächsten Jahren eine kontinuierliche Erhöhung der finanziellen Mittel.“

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