(jh) Auf Einladung der Frauen Union Wetterau fand im Bad Nauheimer Teichhaus ein Frühstück mit dem Bürgermeisterkandidaten der CDU Bad Nauheim, Alexander von Bischoffshausen statt. Unterstützt wurde er von dem Bundestagsabgeordneten Oswin Veith und dem Landtagsabgeordneten Klaus Dietz sowie dem Vorsitzenden der Bad Nauheimer CDU, Oliver von Massow, der nach der Vorsitzenden der Frauen Union, Jutta Heck, die Gäste begrüßte. Alexander von Bischoffshausen sprach zu den zahlreich erschienenen Gästen über seine Pläne und Ziele, die er als Bürgermeister der Stadt umsetzen will. Er berichtete zunächst darüber, dass er erst spät, durch die Sorge um die Schulwegsicherheit seiner Kinder zur Politik gekommen und seitdem im Ortsbeirat von Schwalheim tätig sei.

Erst 2005 in die Partei eingetreten, wolle er sich nicht als Meister der Partei oder des Verwaltens aufschwingen, sondern als Meister für die Bürgerinnen und Bürger verstehen. Er hob in diesem Zusammenhang hervor, dass es in der Stadtpolitik zusehends an Transparenz und Bürgernähe mangele. Der Dienstleistungscharakter einer Kommunalverwaltung mache die respektvolle Einbeziehung der Bürgerschaft, ihrer Gremien und Initiativen unentbehrlich. In einem zweiten Schwerpunkt seiner Ausführungen ging von Bischoffshausen auf die Zukunft des Thermalbades in Bad Nauheim ein. "Bad Nauheim steht bei der Frage des Thermenneubaus und der Belebung des Sprudelhofes mit der Bürgermeisterwahl vor einer bedeutenden Richtungsentscheidung, denn es besteht kein vollständiger Konsens unter den Kandidaten darüber, dass wir ein Thermalbad mit einem überregionalen Alleinstellungsmerkmal schaffen müssen", so von Bischoffshausen. Seine Kandidatur stehe für den Bau einer Gesundheits-Therme unter Einbeziehung des einmaligen Jugendstilambientes des Sprudelhofes, auch um die Wirtschaftlichkeit des Badebetriebes auf Dauer sicherzustellen.

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