Zum Ende der Sommerferien besuchte der Arbeitskreis Bildung der CDU-Kreistagsfraktion zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Oswin Veith und Landrat Jan Weckler das Burggymnasium in Friedberg. Empfangen wurde der Arbeitskreis von Schulleiter Ingo Baumgarten, seinem Stellvertreter und Burgurgestein Rolf-Dieter Edinger und dem Fachbereichsleiter Dr. Alexander Jendorff.

„Der Arbeitskreis unterstützt das Burggymnasium bei seinem Wunsch, dass das Lehrerzimmer zeitnah umgebaut und erweitert wird, damit die jahrzehntelang unzumutbaren Zustände absehbar beendet werden können“, so der CDU-Arbeitskreisleiter und Bildungspolitische Sprecher Manfred Jordis. „Derzeit haben wir jedoch einen akuten Fachkräftemangel, der sich auf die Baufirmen genauso auswirkt wie auf die öffentliche Verwaltung. Trotzdem haben wir die dringend notwendigen Sanierungsarbeiten am Burggymnasium in das neue Investitionsprogramm des Bundes für die Sanierung von Schulen mit aufgenommen. Außerdem werden wir neue Stellen im Schulbaubereich schaffen, um die Herausforderungen sowohl bei der Schaffung von neuem Schulraum als auch bei der Sanierung von Schulen erfolgreich angehen zu können“, ergänzte Landrat Jan Weckler.

Im Anschluss an das Gespräch konnten sich die Mitglieder des Arbeitskreises einen Eindruck von den Räumlichkeiten und den Bedürfnissen der Schule verschaffen. Die CDU-Fraktion sieht im Burggymnasium als Oberstufengymnasium eine unverzichtbare Säule der schulischen Infrastruktur im Landkreis. In den letzten Jahrzehnten konnten hier viele ehemalige Realschüler eine „zweite Chance“ bekommen und haben erfolgreich ihr Abitur abgelegt. Dies ist wichtig, da das Burggymnasium eine wichtige Brücke im Bildungssystem darstellt, um die Durchlässigkeit nach oben zu gewährleisten.

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