Dietz, Kartmann, Utter: Christdemokratische Familienpolitik ermöglicht freie Entfaltung bei der Kinderbetreuung
„Hessen ist bei der Kinderbetreuung sehr gut aufgestellt. Das Ziel eines Versorgungsgrades von 35 Prozent bei der U3-Betreuung bis 2013 rückt in greifbare Nähe“, betonten die CDU-Landtagsabgeordneten Klaus Dietz, Norbert Kartmann und Tobias Utter.
„Mit einem im westdeutschen Vergleich überdurchschnittlich hohen Versorgungsgrad von über 28,6 Prozent und einer Betreuungsquote von 21,6 Prozent schreiten wir beim qualitativen Ausbau der Hessischen Kinderbetreuung zügig voran“, so die Abgeordneten.
Der Landesregierung sei bewusst, dass gerade die Kommunen vor große Herausforderungen gestellt werden, da letztlich sie die neuen Plätze schaffen müssten. Umso wichtiger, so die Abgeordneten, sei daher die finanzielle Unterstützung durch Bund und Land. So seien 2007 bis 2011 die Betriebskostenzuschüsse des Landes stetig erhöht worden: von 45 Millionen Euro im Jahr 2007 auf 95 Millionen Euro 2011. Darüber hinaus gebe das Land 2011 und 2012 für die Schaffung von U3-Plätzen zusätzlich einen Neuplatzbonus.
Der konsequente Ausbau der Betreuungsmöglichkeiten für Kinder diene nicht zuletzt einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die unionsgeführte Landesregierung habe viel getan und so bereits bei Kindergartenkindern einen Versorgungsgrad von 100 Prozent erreichen können. Damit stehe für jedes Kind, das über drei Jahre alt ist, ein Kindergartenplatz zur Verfügung. Aber auch bei der Betreuung von Kindern unter drei Jahren liege Hessen bundesweit auf einem Spitzenplatz und werde das Ziel von 35 Prozent bis 2013 erreichen, sind sich Dietz, Kartmann und Utter sicher.
„Wir wollen den Eltern größtmögliche Wahlfreiheit bieten, ihr bevorzugtes Lebensmodell zu verwirklichen und Familie und Beruf nach ihren Vorstellungen miteinander in Einklang zu bringen“, unterstrichen die CDU-Politiker. Hierzu müsse sowohl die Zahl der angebotenen Plätze als auch die Flexibilität der Betreuungsangebote ausgebaut werden. Klassische Kindertagesstätten in kommunaler, freier oder betrieblicher Trägerschaft seien ebenso vonnöten wie Tageseltern. Hessen helfe daher mit einer breiten Palette verschiedener Angebote Eltern, Familie und Beruf tatsächlich zu vereinbaren, erklärten die Abgeordneten.
Zugleich würde intensiv daran gearbeitet, Familien in allen Lebenslagen unbürokratisch und wohnortnah zur Seite zu stehen, wenn sie dies wünschten. „Durch die flächendeckende Umsetzung des Hessischen Bildungs- und Erziehungsplanes von 0 bis 10 Jahren wird die Qualität der Kinderbetreuung stetig weiter verbessert. Zugleich geben wir durch den Aus- und Aufbau von Familienzentren Familien verschiedenste Hilfestellungen, damit sie ihr Leben nach ihren eigenen Maßstäben gestalten und auch Schwierigkeiten meistern können. Christdemokratische Familienpolitik bietet hessischen Familien eine breite Infrastruktur, um sich jeweils nach den eigenen Vorstellungen entfalten zu können“, so die Abgeordneten abschließend.
Schlagworte: Klaus Dietz, Tobias Utter, Norbert Kartmann, Soziales, Familie, Kinderbetreuung