Dem 2008 eröffneten Erasmus-Alberus-Haus stattete der Spitzenkandidat der CDU Wetterau Oswin Veith, Vizelandrat und Sozialdezernent des Wetteraukreises, einen Informationsbesuch ab. Empfangen wurde er von der Leiterin der Einrichtung Inka Kinsberger. Das Haus beherbergt ein Alten- und Pflegeheim mit rund 80 Plätzen, die Friedberger Ökumenische Diakonie-Station und das Evangelische Dekanat Wetterau. Im Erdgeschoss befindet sich zudem ein öffentliches Café.
Wichtig und richtig sei es, dass man derartige Häuser mittlerweile in die Stadtkerne integriere und nicht mehr „auf der grünen Wiese“ einrichte, betonte Veith. Auch die zeitgemäße und barrierefreie Gestaltung des Hauses, die jedem Bewohner so viel Freiraum wie möglich und so viel Betreuung wie nötig zukommen ließe, sei vorbildlich. Die Bewohner des Hauses wohnen, angelehnt an Friedberg, entweder „Im Burgviertel“, auf der „Kaiserstraße“ oder der „Seewiese“, dies versehen mit einer Art Hausnummer erleichtere es vor allen den an Demenz erkrankten Bewohnern sich zu recht zu finden und „zu Hause“ zu fühlen, erklärte Kinsberger. Nicht ohne Grund sei das Erasmus-Alberus-Haus jüngst vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) mit einer 1,0 bewertet worden, resümierte Veith diesen Besuch.
Bildunterschrift:
v.l. Wilma Gatzka, Oswin Veith, Rosa Maria Bey, Inka Kinsberger und Almut Wilser.