Gemeinsames Kräppelessen der Frauen Union Nidda und Senioren Union Wetterau in Bad Salzhausen
Der Vorsitzende der CDU Nidda, Walter Pöllmann, konnte viele Gäste, darunter auch den Ersten Kreisbeigeordneten und CDU-Kreistags-Spitzenkandidat Oswin Veith sowie den Kreisvorsitzenden der Senioren Union Wetterau, Herbert Wellenberg, bei einem gemeinsamen Kräppelessen im Bürgerhaus Bad Salzhausen begrüßen.
Veith berichtete von der in Deutschland und insbesondere im Wetteraukreis erfolgreich bewältigten Wirtschafts- und Finanzkrise. So seien allein in die Wetterau Fördermittel von rund 100 Millionen Euro aus Bund und Land geflossen. „Am Flughafen Rhein-Main arbeiten derzeit 70.000 Menschen, viele hundert aus der Wetterau. Weitere 4.000 Arbeitsplätze werden durch die Flughafenerweiterung entstehen“, erklärte Veith.
„In der Wetterau wurden rund 58 Millionen Euro in Umbaumaßnahmen, Neubauten und Restaurierung von Schulgebäuden investiert“, berichtete Veith weiter. Neue Mensen, Turnhallen und Klassenräume seien entstanden, zudem seien auch die Krankenhäuser für 23 Millionen Euro modernisiert worden.
Auch auf diverse Hochwasserschutzmaßnahmen in der Wetterau ging Veith ein und informierte darüber, dass die Maßnahmen des ihm unterstehenden Wasserverbandes erfolgreich waren, wie das letzte Hochwasser vor wenigen Wochen gezeigt habe.
Zum Abschluss wies Veith besonders auf die Bedeutung der Kommunalwahl am 27. März und die zugleich stattfindende Volksabstimmung hinsichtlich der Verankerung der so genannten Schuldenbremse in die Hessische Verfassung hin. „Wahlkampf ist kein Hindernis sondern eine Herausforderung“ sagte Veith abschließend.
Wellenberg betonte in seinem Grußwort die angenehme Zusammenarbeit mit den Damen der Frauen Union zur Vorbereitung des Kräppelessens und forderte die Anwesenden auf, am 27. März wählen zu gehen - oder aber „in Ruhe zu Hause“ Briefwahl zu machen.
Waltraud Gewahl, Vorsitzende der Frauen Union Nidda freute sich besonders Ingo Schneider ankündigen zu dürfen, der erstaunliche Texte sang und auf der Hammondorgel die Musik dazu spielte. Niddas CDU-Fraktionsvorsitzende Adelheid Spruck-Stehling berichtete sehr lustig von den Ereignissen, die eine Rechtsanwältin erlebt hatte.